Ein riesiger blau-weisser Vulkan aus Wut bricht aus

Seit Langem habe ich mich nicht mehr gemeldet. Es ist sehr viel passiert. Ich kann nicht sagen, wo mir der Kopf steht, weil sich von einem Tag zum anderen alles verändert hat. Erinnert ihr euch noch, dass ich euch das letzte Mal gebeten habe, für Nicaragua zu beten?! Ja, das ist wichtig, denn es ist zurzeit das Einzige, was ich machen kann. Beten.

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Karwoche mal anders – eine Nation feiert Ostern

Perdón Señor te pido. Pequé mi Dios pequé. – Ich bitte dich, Herr, um Vergebung. Ich habe gesündigt, mein Gott. Das hörte man vor einigen Wochen in ganz Juigalpa und Nicaragua auf den bunt geschmückten Straßen. An jeder Ecke ein kleiner Altar mit Kreuz, Bild und Kerze. Und wieso?
Na, das ist ja wohl klar: Es war Semana Santa, also die Karwoche.

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Ein Abschied auf unbekannte Zeit

Was bedeutet es eigentlich, wenn man von Abschied spricht? Ist es ein „nicht mehr wiedersehen“? Oder eher ein „Ich kenne dich nicht mehr, obwohl du mir gegenüber stehst“? Ist es für immer oder nur vorübergehend? Gibt es einen Weg, das Geschehene rückgängig zu machen oder muss man es akzeptieren? Und gibt es den einen Weg wie man „Tschüss“ sagt?

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185 Tage Nicaragua – was die Zeit so mit sich brachte

Ich schlage die Augen auf und frage mich, was anders ist. Mein Handy neben mir erklärt mir, es sei 16:02 Uhr. Komisch. Ich habe doch noch gar nicht den Tag angefangen. Und dann sind da noch die komischen Geräusche: ein Hahn kräht, ein Auto hupt, Hund bellen sich an – und was mich am meisten verwirrt ...

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Was es bedeutet …

Wie ich euch ja bereits vor knapp einem Monat erzählt habe, standen in Nicaragua die großen Ferien an. Gefühlt das ganze Land hatte frei und hat das auch genutzt. Häuser wurden repariert, der Bauernhof auf dem Land mal wieder langfristig bewohnt, die Familie besucht. Eben dies galt auch für meine Familie, die über Weihnachten und Neujahr hier in Nicaragua meine Gastfamilie und das wunderschöne Land kennenlernen durfte. Drei Wochen lang reisten wir von Ort zu Ort.

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Advent, Advent, kein Lichtlein brennt?

Kaum vorstellbar: Der Dezember zieht ins Land und das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Fühlt ihr euch so? Ich mich definitiv nicht!

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Que viva!!!

Wie bereits im letzten Bericht versprochen möchte ich euch von dem Fest „Christo Rey“ – Christ König erzählen, welches ich im Heim Madre Albertina in Granada mitfeiern durfte.

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Ein Wochenende Nicaragua

Nach einer etwas längeren Sendepause jetzt ein kleines „Lea-Update“. Die letzten Wochen ist nicht viel passiert. Das Centro arbeitet vor sich hin, ohne dass viel passiert. Die Kinder kommen mit ihren Hausaufgaben zu uns und wir helfen ihnen, sie zu lösen, erklären ihnen neue Dinge und geben Übungen zum Festigen.

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