Land und Liebe in Liloan

Ayoo allesamt! Jetzt bin ich schon fast drei Wochen in Cebu und habe noch nicht mal richtig angefangen, zu arbeiten. Trotzdem habe ich, abgesehen von einer Menge Reis, einiges gesehen. Hier ein kleiner Einblick...

Abschiede in Kampala und Neuanfänge in Mityana

Weitere 2 Wochen sind vergangen und es ist wieder viel passiert, da ich in diesen Wochen den Sprachunterricht beendet habe, mich von Kampala verabschiedet und Mityana begrüßt habe.

Wolkig mit Aussicht auf Reis?

Meine Zeit in Kep ist leider schon vorbei!! Aber ich habe dort richtig viel erlebt....

Skifahren ohne Schnee

Ich lebe nun schon einen Monat hier in El Alto und in dieser Zeit ist schon unglaublich viel passiert. Hier erzähle ich euch von meinem Flug, meiner Arbeit und was ich sonst noch so erlebt habe.

Ich versteh nur Bahnhof!

Vor einem Monat bin ich in Lima gelandet.
Von einer nervenaufreibende Ankunft, Sprachbarrieren, die es zu überwinden gilt, leckerem Essen und meinen ersten Erlebnissen in Peru möchte ich euch nun berichten.

Reden, Rolex und Rennen – 2 Wochen in Kampala

Kaum gewöhne ich mich an den Alltag hier in Kampala muss ich bereits feststellen, dass ich in einer Woche wieder ein zuhause verlassen muss, denn nächste Woche beginnt mein Arbeitsalltag in Mityana.

Von vielen Welten auf einer Erde

Wir sprechen oft von "der Welt, in der wir leben". Immer mehr bekomme ich aber den Eindruck, dass es viele Welten auf einer Erde sind, für die jeder von uns die Verantwortung trägt und zwar auf ganz unterschiedliche Art und Weisen.

Eine Stadt – Viele Städte

Meine Gegend wird mir immer als sehr sicher und eher ungefährlich beschrieben, jedoch sollte man, so sagt Colin zu mir, eher nicht viel zu Fuß unterwegs sein.

Schon wieder Stromausfall?

In meinen ersten Tagen in Peru habe ich schon unglaublich viel erlebt. Hier erzähle ich euch von meiner Anreise, meinem ersten Ausflug in die Wüste und von dem Projekt, in dem ich arbeite.

Alles roger in Kambodscha?! – Meine erste Woche in Kep

Meine Reise nach Kambodscha begann am 7. August, als meine Familie und ich uns mit meinen gepackten Koffern auf den Weg von Herzogenaurach nach Frankfurt begaben. Ein letztes Mal für das kommende Jahr fuhren wir durch unsere Straße und es fühlte sich mehr als surreal an, dass das der Anfang meines Abenteuers war.