Warten…

Unser Flieger von Mwanza nach Dar es salam wird zwei Stunden später starten, der Anschlussflug am nächsten Morgen, der uns nach Mtwara bringen soll, ganze fünf Stunden später. Da diese Verspätungen nicht angesagt werden und es auch keinerlei Auskunft darüber gibt, wann mit dem Abflug zu rechnen sei, tun wir das, was augenscheinlich alle hier sehr oft tun: warten.

weiterlesen

Hoher Besuch in Nyangao

Heute morgen fahren wir nach Nyangao ins St.-Walburg-Krankenhaus. Der tansanische Präsident auch, aber dazu später...

weiterlesen

Eine Million Schulhefte

Was wir gestern nur im Dunkeln erahnen konnten, stellt sich heute morgen sehr beeindruckend dar. Die 100 Jahre alte Abtei führt ein beinah autarkes Leben. Das Quellwasser vom Makonde-Plateau wird so kanalisiert, dass es mittels einer Turbine Trinkwasser für die gesamte Abtei und alle umliegenden Dörfer gibt.

weiterlesen

Krachendes Getriebe statt Sternsingerlieder

Unsere Reise führte uns vorbei an Burundi und Ruanda zum Viktoriasee. Da auf dieser Strecke keine Flugzeuge fliegen und die Erfahrungen mit unserer Sternsingerbustour in Deutschland sehr positiv waren, fuhren wir mit dem Bus nach Mwanza.

weiterlesen

Beifuß gegen Malaria

Seit zwei Tagen sind wir nun im in Norden Tansanias. Hier erfahren wir sehr intensiv, wie es um das Gesundheitssystem des Landes bestellt ist.

Das Bugando Hospital in Mwanza ist das zweitgrößte Krankenhaus in Tansania. Die Sternsinger unterstützen hier die Kinderstation. Die häufigste Erkrankung ist die Malaria. Wir treffen viele Kinder, die an der tückischen Krankheit leiden. Wird Malaria nicht behandelt, kann sie tödlich sein.

weiterlesen

100 Kinderärzte im ganzen Land

Heute ist Nyrere Day, ein großer staatlicher Feiertag. Im Krankenhaus arbeitet nur eine kleine Feiertagsbesetzung. Wir beginnen den Rundgang in der Neu- und Frühgeborenen-Intensivstation. Aufgrund der schlechten Versorgung mit Sauerstoffflaschen kommt es hier immer wieder zu Engpässen und Todesfällen.

weiterlesen

Das Ziel Mwanza fest im Blick…

Wir stehen weit vor Sonnenaufgang auf, um den Bus im nahegelegenen Kasulu zu erreichen. Bei der Fahrt durch das nebelverhangene Kabanga wird einem mehr klar, wie diese Gegend vor 80 Jahren auf die ersten Missionare gewirkt haben muss. Einsam und weit weg vom Rest der Welt.

weiterlesen

Ein Schutzzentrum für Kinder mit Albinismus

Kabamga: Die Messe um 6.45 Uhr ist für einen Wochentag gut besucht und die Ankündigung, dass Mitarbeiter des Kindermissionswerks angekommen sind, versetzt alle in helles Entzücken. Nach dem Frühstück beginnt unser Rundgang durch Ausbildungswerkstätten für Jugendliche, die vom Kindermissionswerk unterstützt werden.

weiterlesen