Karwoche mal anders – eine Nation feiert Ostern

Perdón Señor te pido. Pequé mi Dios pequé. – Ich bitte dich, Herr, um Vergebung. Ich habe gesündigt, mein Gott. Das hörte man vor einigen Wochen in ganz Juigalpa und Nicaragua auf den bunt geschmückten Straßen. An jeder Ecke ein kleiner Altar mit Kreuz, Bild und Kerze. Und wieso?
Na, das ist ja wohl klar: Es war Semana Santa, also die Karwoche.

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Was es bedeutet …

Wie ich euch ja bereits vor knapp einem Monat erzählt habe, standen in Nicaragua die großen Ferien an. Gefühlt das ganze Land hatte frei und hat das auch genutzt. Häuser wurden repariert, der Bauernhof auf dem Land mal wieder langfristig bewohnt, die Familie besucht. Eben dies galt auch für meine Familie, die über Weihnachten und Neujahr hier in Nicaragua meine Gastfamilie und das wunderschöne Land kennenlernen durfte. Drei Wochen lang reisten wir von Ort zu Ort.

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Wenn die Uhren stehen bleiben

Dass ich spät dran bin, ist nichts neues. Aber hier vergesse ich ständig die Zeit. Ab und zu kommt es mir auch so vor, als bliebe sie stehen, um dann zu merken, dass sie nur umso schneller vergeht.

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Vertrautes und Anderes

Einiges ist vertraut und anderes ist komplett anders, aber ab und zu sind Dinge auch beides. Gerade zu Weihnachten gibt es viele Dinge die man mal mehr, mal weniger gut kennt.

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Mit Piñata und Torte

Wie man in Nicaragua Geburtstage feiert, wie Torte zur Gesichtspflege wird und ein neues Gesicht. Kurz, mein November in Nicaragua.

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Wintermäntel in Nicaragua?

Von Wintermänteln, Königinnen und Plastikblumen. Und ein bisschen was alltägliches.

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Die Sache mit der Zeit

Die Zeit vergeht wie im Fluge, ohne dass man es bemerkt. Und das, obwohl gar nicht so viel passiert...oder doch?

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Wenn einer eine Reise tut …

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen. Das hier ist mal ein Anfang für die Erzählungen meiner Reise, auf der ich mich gerade befinde.

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Endspurt-Vorsätze

Fünf Wochen habe ich noch. Seit meine letzten drei Monate angebrochen sind reiße ich jeden Tag einen Zentimeter von einem Metermaßband ab. Diesmal ist mir der Abschied viel präsenter als vor einem Jahr in Deutschland. Da hab ich nur daran gedacht, dass man sich nach zwölf Monaten wiedersieht und hatte durch die ganze freie Zeit nach dem Abi gar keinen richtigen Alltag. Hier sieht das anders aus: Ich weiß nicht, wann ich meine Freunde, meine Gastfamilie, Kollegen und besonders die Kinder wiedersehe. Auch bin ich so in dem Alltag drin, dass es bestimmt ganz komisch wird, plötzlich damit aufzuhören.

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