Der liebe Gott tut nichts als fügen!

Dieses Motto des ehemaligen Präsidenten des Kindermissionswerks "Die Sternsinger", Prälat Arnold Poll, sagen sich die Betreuer der Kinderwallfahrt ermutigend zu. Wer weiß, wofür es gut ist.... Vielleicht musste es so sein.... Vielleicht wäre sonst noch irgendetwas passiert.... Irgendeinen Sinn wird es schon haben....

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Uli! Wo ist der Bulli?!

Singend ging diese muntere Herrentruppe der Frage nach, was wohl mit einem der beiden Transportfahrzeuge passiert ist. Der markante gelbe Bulli, in dem das Gepäck der Kinder von Ort zu Ort transportiert wird, verbrachte den Tag in der Werkstatt.

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Ziele zu erreichen ist ein tolles Gefühl!

Nicht immer erreicht man sein Ziel auf Anhieb. Diese Erfahrung mussten heute alle kleinen und großen Pilger machen. Jetzt könnten böse Zungen sagen: "Tja, wenn man sich zu sehr auf die Technik verlässt ..." Aber auch das gehört dazu und ist bislang auf jeder Wallfahrt - mal mit, mal ohne Technik – passiert: wir haben uns verlaufen.

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Erklären … kann man das nicht!

Für Annika (13) ist dies schon die dritte Kinderwallfahrt mit dem bewährten Leitungsteam. Viele Freunde aus den Vorjahren hat sie wieder getroffen. Alles läuft perfekt. Alles? Na ja - fast! Zu ihrem großen Schreck hatte sie die Querflöte vergessen.

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Ich möchte Glauben erfahrbar machen!

Schon am ersten Tag zeigt sich, dass in der Gruppe, die je hälftig aus "Frischlingen" und aus "alten Hasen" des Pilgerns besteht, eine sehr gute Stimmung herrscht. Niemand murrt oder meckert. Und das ist genau die Atmosphäre, die Pfarrer Kotzur sich und den Pilgern wünscht.

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Wer irgendwo ankommen will, muss erst mal losgehen!

Na ja, so direkt „losgehen“ konnte man es nicht nennen…

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Tag 7: Bis nächstes Jahr!

„Gelandet“ – Dieses Wort verkündet die Ankunft tausender von Ferienfliegern in diesem Jahr auf allen deutschen Flughäfen. Immer bedeutet es das Ende einer kurzen, aber meist ereignisreichen und im besten Fall erholsamen Auszeit vom Alltag.

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Tag 6: Was für eine Woche!

Heilfroh sind Lena und Josi (beide 16) dass sie bald wieder in ihren eigenen Betten schlafen dürfen. „Man hat doch ganz schön viel Verantwortung“, findet Lena. Erstmals ist sie als Helferin mit auf der Reise. „Das ist ganz was anderes, als nur zu pilgern.“

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Tag 5: Sind es wirklich nur noch zwei Tagesstrecken? Ach nö!!!

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? „Paulchen Panther“ kennen unsere kleinen Pilger nicht mehr. Aber das Gefühl, dass Ihnen die Zeit wegläuft, kennen sie sehr wohl.

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