Weihnachten bei 30 Grad und Silvester in Kapstadt

Donnerstag, 08. Februar 2018 von Daniela Alofs

Nach dem Ferienprogramm ging es für die meisten meiner Mitbewohner auf Reisen, und auch ich habe mit drei anderen Deutschen und einem Australier ein paar Tage Urlaub in Durban

Unser Weihnachtsbaum im Haus

gemacht, wo ich bereits ein paar Tage im Oktober verbracht hatte. Es war zwar nur für wenige Tage aber dennoch sehr schön. Über Weihnachten waren wir dann wieder in Johannesburg, wo ich einen sehr ruhigen 24. Dezember verbracht habe, denn hier wird Weihnachten erst am 25. Dezember gefeiert. Diesen Tag haben wir dann bei meinem Mentor Colin und seiner Familie verbracht, wo wir ein leckeres Mittagessen draußen in der Sonne hatten und danach Spiele wie zum Beispiel Wörter mit denselben Bedeutungen suchen usw. gespielt haben, was mich doch sehr an meine englisch-Grenzen gebracht hatte, aber auch sehr lustig war. Nachdem wir ein paar leckere, selbstgebackene Plätzchen und leckeren Pudding zum Nachtisch hatten, haben wir alle zusammen einen Weihnachtsspaziergang über das Schulgelände des Sacred Heart Colleges gemacht und ein paar der Familie sind danach noch in den großen Schulpool gegangen. Wieder am Haus haben wir noch einen Weihnachtsfilm geschaut, ehe es dann auch wieder nach Hause ging. Auch wenn mir meine Familie und Freunde über Weihnachten sehr gefehlt haben war es doch sehr interessant Weihnachten bei 30 Grad zu feiern.

Kurz nach Weihnachten waren wir dann nochmal bei Colin, da seine Tochter Kate uns zu ihrem 21. Geburtstag eingeladen hatte. Die ganze Familie und Freunde waren dort und ich habe mich mit vielen Leuten gut unterhalten. Es ist sehr schön das wir so offen in der Familie aufgenommen und zu solch großen Festen eingeladen werden. Das fühlt sich schon richtig wie eine zweite Familie an.

Am Morgen darauf ging es dann für mich und meinem Mitbewohner schon früh los zum Flughafen, von wo aus wir nach Kapstadt geflogen sind, wo wir dann die drei anderen Deutschen wieder getroffen haben. Kapstadt habe ich vom ersten Moment an geliebt, es ist eine atemberaubend schöne Stadt und wir haben sehr viel tolles erlebt wie zum Beispiel den Lions Head hochzuklettern, den Kap der guten Hoffnung zu bestaunen, Im Vogelpark “World of Birds” Vögel aus aller Welt sowie einige Affen und Wildkatzen zu bestaunen oder mit der Gondel den Tafelberg hochzufahren. Die Natur in Kapstadt ist einfach wunderschön und ein besonderes Highlight war für mich die Südafrikanischen Pinguine zu sehen. Etwas seltsam war es aber so viele Deutsche dort anzutreffen, denn überall wo wir hingingen haben wir deutsche Touristen getroffen, denn offensichtlich ist Kapstadt ein sehr beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Was ebenfalls ein Highlight in Kapstadt war, war Silvester. Wir haben erst alle zusammen in unserer Unterkunft gekocht und sind dann zur Waterfront, das ist ein großen Hafen mit einer schönen Promenade mit vielen Restaurants, einem Einkaufszentrum und sogar einem Riesenrad. Dort haben wir dann erst gemütlich an der Promenade gesessen und uns dann das große Feuerwerk angeschaut. Es war wirklich ein sehr schöner Abend und es war schön ihn mit einigen meiner Mitbewohner erleben zu können. Schnell waren unsere Tage in Kapstadt dann schon wieder vorbei und es ging am 05.01. zurück nach Johannesburg, wo wir uns noch eine Woche lang ausruhen konnten, ehe es mit der Arbeit im Projekt wieder los ging.

Lions head                              

Südafrikanische Pinguine

 

Aussicht vom Tafelberg

 

Das war es erstmal von meinen Ferien in Südafrika. Ganz liebe Grüße, eure Dani!

 

Summer Holiday Program – Purer Spaß

Mittwoch, 31. Januar 2018 von Daniela Alofs

Nach langer Zeit melde ich mich auch endlich wieder mit einigen Neuigkeiten. Die letzte Zeit war sehr spannend und ich habe wirklich viel erlebt. Am 23. November hatten wir eine kleine Abschiedsfeier für unsere 6. Klasse, da das Three2six Projekt am Sacred Heart College nur von der 1. bis zur 6. Klasse geht. Wir sind mit den Kids am Nachmittag zu einem Park in der Nähe gefahren, wo wir dann ein Braai hatten, also gegrillt haben und die Kinder sowie der Klassenlehrer, Esther und ein paar Eltern Reden gehalten haben und die Kinder Zertifikate und jedes kind ein Buch bekommen haben. Leider ist während der Feier ein großer Strum ausgebrochen mit viel Regen und Gewitter, sodass wir uns alle unterstellen mussten und das Essen ein wenig ungemütlich ablief. Später kam die Sonne aber wieder und die Kinder und alle Angehörigen hatten trotzdem sehr viel Spaß. Danach, am 01. Dezember war

Der Anfang unserer Geschenkesammlung für jedes Kind.

dann der letzte Schultag im Projekt, wo es eine große Weihnachtsfeier gab, wo alle Kinder und Eltern eingeladen waren. Jede Klasse hat dort etwas musikalisches aufgeführt, was wirklich sehr schön war und wo sich alle Klassen sehr viel mühe gegeben haben. Dann haben die Kinder Zertifikate für besondere Leistungen bekommen und ebenso ihre Zeugnisse, zusammen mit einer Geschenktasche, die wir am Tag davor bis zum Sonnenuntergang für jedes einzelne Kind gepackt hatten. Die Geschenke darin bestanden aus Spenden die wir bekommen hatten, was echt tolle Sachen waren und worüber sich die Kinder wirklich sehr gefreut haben. Sogar wir Freiwillige haben eine Geschenktüte von Colin und Esther bekommen, worüber ich mich auch sehr gefreut habe. Nach der Feier wurde dann die 6. Klasse aus dem Projekt entlassen und die anderen Klassen ins Wochenende, denn anstelle von Ferien gab es für die Kids noch zwei Wochen Ferienprogramm.
Das Sommer Ferienprogramm ging über zwei Wochen und fand zwar im Sacred Heart College statt, es wurden aber alle Kinder von allen drei Three2Six Campussen eingeladen, wodurch das Programm ganz schön groß war. Dadurch brauchten wir natürlich auch viele Freiwillige, wo viele extra aus Australien und England angereist sind. Dieses Programm vorzubereiten hat viele Meetings und Zeit gebraucht, wobei zwar ein Freiwilliger sich um die Hauptbestandteile des Programmes usw. gekümmert hat, wir aber alle helfen und organisieren mussten damit alles klappen konnte. Dadurch war es auch sehr spannend nach all der Zeit zu sehen wie sich die Arbeit auszahlt und wie alles so funktioniert. Mit den Kindern haben wir in dieser Zeit dann zum Beispiel Ausflüge zum Zoo, Kino und Planetarium gemacht und die Kinder haben auch gekocht, Experimente

durchgeführt und ich habe mit den Kindern eine Garten Session gemacht, wo die Kinder ihre eigenen Gemüsepflanzen pflanzen und mit nach Hause nehmen durften. Die Idee hinter diesem Programm ist dabei nicht nur den Kindern ein paar besonders schöne Wochen zu geben, sondern auch mit ihnen Unterrichtsfächer zu machen, die in ihrem normalen 3 Stunden Unterricht am Nachmittag nicht möglich sind. Obwohl die erste Woche des Ferienprogramms durch sehr viel Regen etwas eingeschränkt wurde, hatten die Kinder sehr viel Spaß und mir haben diese zwei Wochen auch wirklich sehr gefallen. Ein besonderes Highlight für die Kids war auch der letzte Tag, wo wir ein Sportfestival mit vielen verschiedenen Stationen wie zum Beispiel Sprint, Parcour, Fußball oder Basketball aufgebaut hatten und im Anschluss ein Weihnachts Braai hatten. Zum Abschluss des Ferienprogramms haben dann noch alle Kinder in Gruppen etwas aufgeführt, was sie während der zwei Wochen einstudiert hatten und es gab zu guter letzt noch eine kleine Disco, wo die Kids einfach nur tanzen und spaß haben konnten. Es war ein guter Abschluss für die sehr schönen und Intensiven zwei Wochen und es war schön zu sehen wie viel Spaß die Kids hatten.

Unser Freiwilligen Team und Lehrer im Ferienprogram

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzlich haben wir Freiwillige am Nachmittag nach dem Programm auch noch viele Ausflüge gemacht, wie zum Beispiel einen Besuch in Soweto im Nelson Mandela Haus, ein Essen in einem Äthiopischen Restaurant zuammen mit allen Lehrern vom Projekt oder auch das Besichtigen des Arpatheid Museums. Am Wochenende zwischen den zwei Wochen Ferienprogramm waren wir in dem Nationalpark von Pilanesberg, wo wir einige Safaritouren gemacht haben, was einfach wunderschön und sehr spannend war. Vor allem wilde Löwen zu sehen hat mich besonders erfreut und es war ein sehr schönes Wochenede. Ebenso haben wir in den zwei Wochen in einer Suppenküche Obdachlosen Essen gegeben und uns mit den Obdachlosen unterhalten, was auch sehr interessant war.

Elefanten im Pilanesberg Nationalpark.

 

Löwen im Pilanesberg Nationalpark

 

Nelson Mandela Haus in Soweto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Alltag in Johannesburg

Freitag, 03. November 2017 von Daniela Alofs

Bei der Ankunft der Kinder um 2 Uhr.

So, nachdem ich jetzt schon  3 Monate hier bin und langsam der Alltag eingekehrt ist, möchte ich euch gerne ein paar Einblicke in meine tägliche Arbeit hier geben. Jeden Morgen von Montag bis Freitag geht es um zehn Uhr los zum Sacred Heart College, wo wir mit dem Auto hinfahren. Da die Kinder erst um zwei Uhr kommen, besteht der Morgen aus Büroarbeit, wo ich zum Beispiel Arbeitsblätter für die Lehrer für den Unterricht kopiere und andere Dinge organisiere, die für den Tag oder die Woche wichtig sind. Um zwei kommen dann die Busse, die 150 Kinder sicher zur Schule bringen und Abends nach dem Unterricht auch wieder nach Hause bringen. Bis um drei ist dann Zeit um mit den Kindern draußen auf einem Feld zu spielen, ehe es dann in den Unterricht geht. Meine Aufgabe ist es , jeden Tag von halb sechs bis sechs Uhr Ipad-Unterricht zu geben, wobei die Klassen 3-6 ein bestimmtes Programm namens Lab-online haben, wo die Kinder ihr Englisch verbessern können. Die 2. Klasse hat verschiedenen Lernspiele die die Kinder ebenfalls im Unterricht fördern sollen. Um 6 ist der Unterricht dann für alle beendet und es geht zu den verschiedenen Bushaltestellen auf dem Schulgelände. Wir Freiwilligen warten dann bis auch der letzte Bus gegen halb 7 die letzten Kinder abgeholt hat und dann ist auch für uns der Tag beendet. Das in etwa ist mein Alltag von Montag bis Freitag. An Wochenenden arbeite ich nur wenn es besondere Aktivitäten im Projekt gibt.

Mittlerweile darf ich nach ein paar Fahrstunden auch Auto fahren hier, was garnicht so einfach ist. Der Linksverkehr ist eigentlich das kleinere Problem dabei, es sind die vielen Fahrstreifen, die vielen Autos die teilweise machen was sie wollen und die Menschen, die einfach ganz plötzlich die Straßenseite wechseln oder mitten auf der Straße laufen. Mit anderen Worten: Hier muss man wirklich immer Vorsichtig fahren und notfalls nicht auf sein Recht bestehen. Dazu kommen auch noch die Löcher in manchen Straßen, mit denen man echt vorsichtig sein muss, da diese einem auch sehr schnell die Reifen zerstören kann. Also das Auto fahren hier ist nicht einfach, aber wenn man von so einem kleinen Ort in Deutschland in eine so riesige Stadt in Südafrika reist, ist es vielleicht auch klar das einem die vielen Wege, Autos und Ampeln erstmal etwas ungewohnt vorkommt. Jedenfalls wird es besser, je öfter ich fahre.

In Johannesburg ist es mittlerweile Frühling – und der ist zumindest in einem Aspekt nicht so anders wie in Deutschland: das Wetter ist genauso unvorhersehbar und es wechselt von einer Sekunde zur nächsten Schlagartig! So ist es ein Tag strahlende Sonne und 30 Grad, während es am nächsten Tag auf 17 Grad abgekühlt ist und es nur regnet und gewittert. Und wo wir schon bei Gewitter sind: von denen gibt es hier jetzt schon eine Menge! Der Morgen ist meist sonnig, und dann gegen Mittag wird es plötzlich duster, es fängt an wie aus Eimern zu gießen und es gewittert, und das teilweise sehr lange und sehr laut. Wer also denkt hier ist nur strahlender Sonnenschein, der irrt sich gewaltig, die Regenzeit beginnt nun und das bedeutet Gewitter und Regen häufen sich von nun an, aber sehr warm wird es gottseidank trotzdem hier. 🙂

Meine Mitbewohner

Zu guter letzt kann ich euch auch noch etwas zu meinem Geburtstag hier in Johannesburg erzählen, der am 07.10. war. Da es ein Samstag war musste ich nicht arbeiten und habe meinen Geburtstag mit meinen Mitbewohnern gefeiert. Ursprünglich war geplant, zu einem Festival des Sacred Heart Colleges zu gehen, das zum Geburtstag des Colleges stattfand, aber leider hat uns an dem Tag das Wetter absolut einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn nach einem schönen, sonnigen Morgen folgte für den Rest des Tages Gewitter und Regen. Somit sind wir letzendlich am Abend alle zusammen Essen gegangen und waren dann noch tanzen. Es war ein schöner Tag, auch wenn mir meine Familie und Freunde zuhause in Deutschland an dem Tag natürlich auch sehr gefehlt haben. Am Montag danach habe ich dann auch noch eine kleine Feier auf der Arbeit gehabt, wo es Kuchen gab und später auch die Kinder alle zusammen für mich ein Geburtstagsständchen gesungen haben. Von einer meiner Mittbewohnerinnen, die an meinem Geburtstag leider nicht da sein konnte, habe ich nachträglich auch noch einen selbstgebackene Erdbeerkuchen bekommen, was für mich eine besonders große Freude war, denn es ist das erste Mal das ich zu meinem Geburtstag einen Erdbeerkuchen essen kann, denn in Deutschland ist es im Herbst ja schon zu kalt dafür. Es hat mich wirklich sehr gefreut, wie viel Mühe sich hier alle gegeben haben, mir einen schönen Geburtstag zu bereiten! 🙂

Liebe Grüße und bis bald!

 

Erste Eindrücke aus Südafrika

Freitag, 08. September 2017 von Daniela Alofs

Jetzt ist ein Monat vergangen und ich habe schon einiges erlebt. Am Montag nach meiner Ankunft hat das Ferienprogram für die Kinder im Projekt begonnen, hier sind nämlich bis zum 05.09. Winterferien. Das Program ging von Montag dem 07.08. bis Freitag dem 11.08. Die Kinder durften in der Woche verschiedene Dinge aus ganz verschiedenem Materialien wie z.B. aus Pappe, Wolle oder Stoff basteln, woraus am Ende ein Film über das Three2Six Projekt gemacht wurde. Es war wirklich sehr schön mit den Kindern zu basteln und es war vor allem sehr schön zu sehen wie viel Spaß die Kinder dabei hatten.

Hier sind Fotos von einem Park, einer Stadt und ein paar Menschen, die die Kinder gebastelt haben:

Nach dieser sehr spannenden Woche haben dann für mich erstmal drei Wochen Winterferien begonnen, was nicht so leicht war, da ich ja gerade erst wirklich angekommen war und noch nicht wirklich wusste was ich mit meiner Zeit anfangen sollte. Allerdings sind wir direkt am Samstag morgen nach dem Ferienprogramm zu einem Ort mit dem Namen Wakkerstroom, und dort zu einer Schule in den Bergen bzw. wirklich mitten im Nirgendwo gefahren, wo wir mit den Schulkindern dort Spiele gespielt haben. Es war sehr interessant, denn die Kinder haben nur Zulu gesprochen, wodurch ich mich kaum mit ihnen verständigen konnte ohne Hilfe ihrer Lehrer. Außerdem war es unglaublich zu hören, dass die Kinder teilweise 16 km bis zur Schule laufen müssen, über Wege wo kein bisschen Schatten ist. Da merkt man doch wie leicht wir es eigentlich in Deutschland haben und wie viele Dinge wir für Selbstverständlich sehen, die für andere wahrer Luxus wären. Wir haben in einer Unterkunft in der Nähe der Schule geschlafen, ehe wir am nächsten Tag weiter nach St. Lucia gefahren sind, wo wir bis Mittwoch dem 16.08. geblieben sind um die Gemeinschaft der Freiwilligen die zusammen leben und teilweise auch zusammen arbeiten zu stärken und sich besser kennenzulernen. St. Lucia ist wunderschön. Dort herrscht selbst jetzt, im Winter, tropisches Klima und es ist direkt an der Küste, was heißt das wir natürlich auch einen Tag  am Strand verbracht haben. Außerdem sieht man in  St. Lucia überall Affen herumrennen und es ist auch das Zuhause von Krokodilen und Nilpferden, die wir bei einer Bootstour über einen Fluss sehr gut beobachten konnten, aber seht hier selbst ein paar Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

Durch verschiedene Aktivitäten wie ein Besuch beim Apartheid Museum und beim Johannesburger Zoo gingen die Ferien rasend schnell vorbei und meine ersten Arbeitstage im Projekt sind bereits vergangen. Das nächste Mal werde ich mich also dann endlich auch mit ein paar Eindrücken aus meiner Arbeit im Projekt melden.

Bis dahin alles Gute und ganz liebe Grüße aus dem langsam wärmer werdenden Johannesburg!

 

Mein neues Zuhause auf Zeit

Freitag, 04. August 2017 von Daniela Alofs

So, elf Stunden saß ich im Flugzeug, bis ich endlich in meinem neuen Zuhause angekommen bin. Johannesburg. Am Flughafen wurde ich von meinem Mentor Colin abgeholt, der mich dann erstmal mit zu sich nach Hause genommen hat, was direkt auf dem Schulgelände des Sacred Heart College ist, wo ich von nun an mithelfen werde. Dort konnte ich dann direkt einige Mitarbeiter und andere Freiwillige kennenlernen.

Mittags haben mich Colin und seine Frau mitgenommen zur Universität von Witwatersrand, wo ihre Tochter Kunst studiert. Wir waren dort dann im “Wits Art Museum”, was auch sehr interessant war. Am Abend waren wir dann mit den anderen Freiwilligen, mit denen ich in einem Haus wohne, Colin, seiner Tochter und Bec, eine Mitarbeiterin im Three2Six Projekt die sich auch viel um die Freiwilligen kümmert, essen. Es war ein sehr netter Abend, allerdings ging es mir später nicht so gut und ich war sehr Müde von meiner Reise, sodass ich auch froh war, als ich in meiner wirklich schönen und gemütlichen Unterkunft angekommen war, meinen Koffer auspacken konnte und dann schnell einschlafen konnte.

Es war ein super schöner Tag mit vielen tollen Eindrücken und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Tag, wo ich auch die Kinder kennenlernen darf.                                                                                   I