Hoher Besuch in Nyangao

Heute morgen fahren wir nach Nyangao ins St.-Walburg-Krankenhaus. Der tansanische Präsident auch, aber dazu später...

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Eine Million Schulhefte

Was wir gestern nur im Dunkeln erahnen konnten, stellt sich heute morgen sehr beeindruckend dar. Die 100 Jahre alte Abtei führt ein beinah autarkes Leben. Das Quellwasser vom Makonde-Plateau wird so kanalisiert, dass es mittels einer Turbine Trinkwasser für die gesamte Abtei und alle umliegenden Dörfer gibt.

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100 Kinderärzte im ganzen Land

Heute ist Nyrere Day, ein großer staatlicher Feiertag. Im Krankenhaus arbeitet nur eine kleine Feiertagsbesetzung. Wir beginnen den Rundgang in der Neu- und Frühgeborenen-Intensivstation. Aufgrund der schlechten Versorgung mit Sauerstoffflaschen kommt es hier immer wieder zu Engpässen und Todesfällen.

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Das Ziel Mwanza fest im Blick…

Wir stehen weit vor Sonnenaufgang auf, um den Bus im nahegelegenen Kasulu zu erreichen. Bei der Fahrt durch das nebelverhangene Kabanga wird einem mehr klar, wie diese Gegend vor 80 Jahren auf die ersten Missionare gewirkt haben muss. Einsam und weit weg vom Rest der Welt.

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Ein Schutzzentrum für Kinder mit Albinismus

Kabamga: Die Messe um 6.45 Uhr ist für einen Wochentag gut besucht und die Ankündigung, dass Mitarbeiter des Kindermissionswerks angekommen sind, versetzt alle in helles Entzücken. Nach dem Frühstück beginnt unser Rundgang durch Ausbildungswerkstätten für Jugendliche, die vom Kindermissionswerk unterstützt werden.

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Sternsingergrüße in der Kindermesse

Entlang der alten deutschen Hafenflaniermeile gehen wir zum großen Fischmarkt in Dar es Salaam. Der Fischmarkt kennt keinen Sonntag. Es geht laut und für hiesige Verhältnisse recht schnell zu. Je frischer der Fisch auf die Tische kommt, desto besser lässt er sich verkaufen. Für 20 Cent wechselt ein Kilo Fisch den Besitzer.

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Was sind meine Rechte? Was sind meine Pflichten?

Gemeinsam mit den Schwestern der Gemeinschaft der „Töchter Mariens“ quälen wir uns bis nach Kimara durch den Stau. Besonders bedenklich erscheint uns die Kreuzung am Busbahnhof in Obungu. Da in Tansania ein Nachtfahrverbot für Busse besteht, müssen hier alle rechtzeitig einkehren, bzw. viele Taxen und Privatautos holen Passagiere ab.

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