Es bleibt nur Danke zu sagen und hoffentlich sehen wir uns wieder

Koffer packen, Abschiedsgeschenke kaufen, letzte Wege gehen und sich von allen seinen Lieben aus Nicaragua zu verabschieden. Darauf wollte ich mich ungefähr jetzt vorbereiten. Richtig, ich wollte, denn dieser Moment ist leider schon vorbei. Ein Anruf aus Deutschland veränderte alles. Innerhalb von 48 Stunden waren wir schon auf dem Weg zum Flughafen, um das Land zu verlassen. Der Hintergrund sind politische Unruhen.

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Wir feiern 120 Jahre Madre Albertina

Es ist schon lange her seitdem ich von den letzten Ereignissen berichtet habe und ein großes Fest möchte ich euch nicht vorenthalten. Am 28. April feierten wir 120 Jahre Madre Albertina. Wer das ist? So schwer ist es nicht zu erraten, wenn man daran denkt, dass mein Projekt “Hogar de Niñas Madre Albertina” (Mädchenheim Madre Albertina) heißt.

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Über das Leben in Nicaragua und wie sich mein Leben verändert

Hola ihr Lieben! Jetzt bin ich doch etwas in Verzug geraten mit meinem nächsten Blog, aber keine Sorge, ich hole alles nach! Ausnahmsweise ist nicht die Arbeit im Projekt Grund dafür, dass ich keine Zeit gefunden habe, um zu berichten, sondern zum Einen das Zwischenseminar (ja, das ist jetzt auch schon vorbei und die Zeit ist nun noch weniger) und ...

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Der Anfang vom Anfang

Hola ihr Lieben, es wird mal wieder Zeit für ein Update. Fangen wir doch da an, wo wir vor über 200 Tagen angefangen haben: Mir gehts gut, auch wenn der ein oder andere Tag etwas viel Kraft fordert.  Dass ich Nicaragua lieben gelernt habe fing nicht nur wegen der wunderschönen Landschaft an, die das Land zu bieten hat, sondern auch wegen der Menschen, die mich umgeben, und mich ins Herz geschlossen haben!

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Eins, Zwei oder Drei

Nachträglich wünsche ich euch allen frohe Weihnachten (eins), ein frohes neues Jahr (zwei) und einen gesegneten Dreikönigstag (drei). Auch ich habe alle diese Feste mit lieben Menschen verbracht und denke, dass nun mal Zeit wird euch davon zu berichten!

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Weihnachtsstress

Weihnachten steht vor der Tür und auch meine Ferien! Nach einem sehr ereignisreichen Dezember ging es jetzt auch für die Mädchen nach Hause. Was im vergangenen Monat die weihnachtliche Stimmung aufbringen ließ war der so gut bekannte Weihnachtsstress, der uns jede Minute Schlaf zu genießen zeigte.

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Cola ist günstiger als Wasser

Schwarz und Weiß. Groß und Klein. Voll und leer. Hell und Dunkel. Tag und Nacht. All dies sind Gegensätze, die ganz eindeutig und selbstverständlich sind, aber in den letzten Wochen sind mir doch einige Merwürdigkeiten über den Weg gelaufen.

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Ein Jahr im Mädchenheim Madre Albertina geht zu Ende

Und wieder stelle ich fest, dass eine Woche voller Aufregung und schlaflosen Nächten hinter mir liegt, dass mir durch die weihnachtliche Dekoration einiger Häuser ins Gedächtnis gerufen wird, dass es nur noch ein Monat bis Heilig Abend ist und dass ein neues Jahr beginnt.

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