Drei Engel in weiß!

Am Sonntag habe ich die Taufe von Ntando, Kgotso und Edna besucht. Die drei Mädels wohnen im Group-Home in Ekangala und so wurde die Taufe direkt vor Ort im Township gefeiert. ,,Gefeiert“ ist wirklich das richtige Wort, um diese Zeremonie zu beschreiben. Es gab unglaublich viel Tanz, Gesang und Fröhlichkeit. So wurde mir, obwohl das Ganze 4,5 Stunden gedauert hat, nicht langweilig. Auch, wenn die Mädchen wohl nicht so viel davon mitbekommen haben, was mit ihnen geschah, kann man wirklich froh sein, dass sie nun getauft worden sind, da alle drei nicht in einem besonders guten gesundheitlichen Zustand sind. Ich hoffe, dass ich noch mehrere Taufen miterleben werde, da auch viele Kinder im Heim noch nicht getauft worden sind, was allerdings in Planung ist.

Vor einigen Tagen wurde in Südafrika der sogenannte Heritage-Day gefeiert. Hier gedenken die Südafrikaner ihren Wurzeln und ihren Traditionen. Auch in Sizanani wurde dieses Fest gefeiert. An dem besagten Tag wurde auf dem Gelände ein Schaf geschlachtet, um böse Geister auszutreiben. Danach gab es einen Marsch durch ganz Sizanani, wo an verschiedenen Stellen für den Beistand Gottes gebetet wurde. Der Tag ist ein gutes Beispiel dafür, wie gegensetzlich Südafrika manchmal ist und wie sehr es zwischen seinen sehr westlichen und dem doch noch sehr afrikanischen Charakter schwankt. Es war aber ein besonders schöner Tag und besonders als die singende Schar in den Flügel der sehr kleinen und kranken Kinder zog, sah man nur noch lächelnde Gesichter. Nach dem Umzug gab es dann ein kleines Fest im ,,Recreation Park“, der hier auf dem Gelände liegt. Hier wurden viele traditionelle Tänze aufgeführt und natürlich das vorher geschlachtete Schaf verzehrt.

Nklankla hatte besonderst viel Spass auf dem Fest. Er liebt das traditionelles Essen (Maisbrei mit Innereien), was ich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig finde. Natürlich habe ich an dem Tag mein neues traditionelles Kleid angehabt und habe damit zumindest ein bisschen in die bunte Meute gepasst.
Nklankla hatte besonderst viel Spaß auf dem Fest. Er liebt das traditionelle Essen (Maisbrei mit Innereien), was ich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig finde. Natürlich habe ich an dem Tag mein neues traditionelles Kleid angehabt und habe damit zumindest ein bisschen in die bunte Meute gepasst.
Sobald die Musik anfängt findet man Beki und Mpoh auf der Tanzfläche. Obwohl beide nicht die sichersten Läufer sind, sind sie begeisterte Tänzer!
Sobald die Musik anfängt, findet man Beki und Mpoh auf der Tanzfläche. Obwohl beide nicht die sichersten Läufer sind, sind sie begeisterte Tänzer!

Letzte Woche habe ich auch meine erste kleine Safari hier erlebt. Zwar war ich nur in einem kleinen Park bei mir um die Ecke, habe aber trotzdem einige Tiere zu Gesicht bekommen.

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