Letzte Station: Farm „Moglia“ bei Montero

12. Apr 2011 | von | Kategorie: Aktuell, Fotoblog: Susanne Dietmann und Gisela Kloubert in Bolivien, Reise
Juan ist erst heute auf der Farm „Moglia“ angekommen. Zaghaft nähert sich der Elfjährige dem Nasenbären Coahi. Vorher hat der Elfjährige auf der Straße gewohnt, wie auch die 17 anderen Jungen, die in der Einrichtung der Salesianer Don Boscos betreut werden. „Cleferos“ (Klebstoffkinder) werden die Straßenkinder hier genannt. Um das Leben auf der Straße zu ertragen, betäuben sich viele von ihnen mit Klebstoff. Die Farm liegt rund 45 Kilometer außerhalb von Santa Cruz, fernab der Drogen und anderer Gefahren, die den Kindern auf der Straße drohen.

Juan ist erst heute auf der Farm „Moglia“ angekommen. Zaghaft nähert sich der Elfjährige dem Nasenbären Coahi. Vorher hat Juan auf der Straße gewohnt, wie auch die 17 anderen Jungen, die in der Einrichtung der Salesianer Don Boscos betreut werden. „Cleferos“ (Klebstoffkinder) werden die Straßenkinder hier genannt. Um das Leben auf der Straße zu ertragen, schnüffeln viele von ihnen Klebstoff. Die Farm „Moglia“ liegt rund 45 Kilometer außerhalb von Santa Cruz, fernab der Drogen und anderer Gefahren, die den Kindern auf der Straße drohen.

Auf der Farm sollen die Jungs auf ein geregeltes Lebe vorbereitet werden. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die Tiertherapie. Vier Tukane, drei Nasenbären, zwei Äffchen, drei Ara-Papageien, Schildkröten, Wild, Hasen, Meerschweinchen, Pfauen... – rund 3.000 Tiere leben auf der Farm. Die Jungen lernen für sie Verantwortung zu übernehmen: Sie misten und füttern die Tieren und spielen mit ihnen. Sechs Monate bis ein Jahr bleiben die Jungen durchschnittlich auf ein Jahr. In dieser Zeit sollen sie auf einen normalen Alltag, Schule oder Berufsausbildung vorbereitet werden.

Auf der Farm sollen die Jungs auf ein geregeltes Lebe vorbereitet werden. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die Tiertherapie. Vier Tukane, drei Nasenbären, zwei Äffchen, drei Ara-Papageien, Schildkröten, Wild, Hasen, Meerschweinchen, Pfauen... – rund 3.000 Tiere leben auf der Farm. Die Jungen lernen für sie Verantwortung zu übernehmen: Sie misten und füttern die Tieren und spielen mit ihnen. Sechs Monate bis ein Jahr bleiben die Jungen durchschnittlich auf der Farm. In dieser Zeit sollen sie auf einen normalen Alltag, die Schule oder eine Berufsausbildung vorbereitet werden.

Rund 13 Hektar ist die Farm groß. Während der vordere Teil des Geländes einem kleinen Zoo gleicht, werden auf dem hinteren Gelände die Nutztiere gehalten. Schweine, Schafe, Enten, Hühner und andere Artgenossen leben hier. Zusammen mit den Erträgen aus dem eigenen Obst- und Gemüsegarten tragen sie zum Lebensunterhalt der Farm bei. So werden beispielsweise die Hühnereier in der Umgebung verkauft.

Rund 13 Hektar ist die Farm „Moglia“ groß. Während der vordere Teil des Geländes einem kleinen Zoo gleicht, werden auf dem hinteren Teil die Nutztiere gehalten: Schweine, Schafe, Enten, Hühner und andere Artgenossen. Zusammen mit den Erträgen aus dem eigenen Obst- und Gemüsegarten tragen sie zum Lebensunterhalt der Farm bei. So werden beispielsweise die Hühnereier in der Umgebung verkauft.

An diesem wunderschönen Ort endet unsere Projektreise. Und an einem ganz besonderen Datum: Heute wird in ganz Bolivien der Kindertag gefeiert. Das ist auch für die Jungs auf der Farm „Moglio“ ein ganz besonderes Ereignis. Sie haben heute sogar schulfrei. Den ganzen morgen haben sie gemeinsam gespielt, nachmittags steht ein großes Fußballturnier an und abends sind alle zu einer Theateraufführung nach Santa Cruz eingeladen.

An diesem wunderschönen Ort, mitten in Bolivien, endet die Projektreise. Und an einem ganz besonderen Datum: Heute wird im ganzen Land Kindertag gefeiert. Das ist auch für die Jungs auf der Farm „Moglio“ ein ganz besonderes Ereignis. Sie haben heute sogar schulfrei. Den ganzen Vormittag haben sie gemeinsam gespielt, nachmittags steht ein großes Fußballturnier an und abends sind alle zu einer Theateraufführung nach Santa Cruz eingeladen.

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