Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

Nach der recht langen Pause hatte ich am Ende meiner Ferien schon richtige Sehnsucht nach meinen Kids und bin mit viel Vorfreude zu meinem ersten Arbeitstag gefahren. Als der erste Bus angekommen ist, kamen auch schon alle Kinder herausgerannt und 2 Sekunden später war ich von einem Haufen Kindern umzingelt, die alle samt „Johanna, we missed you!“ geschrien haben.

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Erste eigene WG

Nach dem Sprachkurs machte Schwester Florence (das Herz meines Freiwilligendienstes in Malawi) sich sofort daran, einen neuen, besseren Sprachkurs zu finden. Ich ging in der Zwischenzeit mit nach Tikondane und lernte dort meinen super netten und aufgeschossenen Mentor Leonard kennen.

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