Beiträge mit Stichwort ‘ Johannesburg ’

 

Wer hat die schönste Vuvuzela?

10. Jun 2010 | Von Susanne Dietmann | Kategorie: Reise, Susanne Dietmann in Südafrika

In ganz Südafrika preisen Händler schon seit vielen Wochen ihre Vuvuzelas an: am Straßenrand, im Supermarkt, in der einfachen Plastikausführung, mit Stoffüberzug in den Farben der teilnehmenden Nationen, oder in der „Edelvariante“, verziert mit kunstvollen Perlenmustern.



Vuvuzela-Tag und ein Chef ohne Socken

9. Jun 2010 | Von Susanne Dietmann | Kategorie: Reise, Susanne Dietmann in Südafrika

Wer ihn ins Lebene gerufen hat, konnte am Ende keiner mehr sagen. Doch alle fieberten im schon seit Tagen entgegen: dem Vuvuzela-Tag, der heute in ganz Johannesburg stattfand.



Nationalhymne im Sonntagsgottesdienst

6. Jun 2010 | Von Susanne Dietmann | Kategorie: Reise, Susanne Dietmann in Südafrika

Nichts scheint so kurz vor der Fußballweltmeisterschaft normal in Johannesburg – auch nicht im Sonntagsgottesdienst.



Nachhaltiger Kampf gegen Kinderhandel

5. Jun 2010 | Von Susanne Dietmann | Kategorie: Reise, Susanne Dietmann in Südafrika

Fader Beigeschmack der Fußball-WM: der Kinderhandel hat im Vorfeld des großen Sportereignisses in Südafrika stark zugenommen. Rund 247.000 Minderjährige arbeiten laut Unesco in der Regenbogennation in ausbeuterischer Kinderarbeit, viele von ihnen als Prostituierte.



Letzte WM-Vorbereitungen in luftiger Höhe

5. Jun 2010 | Von Susanne Dietmann | Kategorie: Aktuell, Reise, Susanne Dietmann in Südafrika

O.R. Tambo Flughafen Johannesburg, Samstagmorgen, 4.37 Uhr: Während die Passagiere der Maschine EY 602 sich noch etwas verschlafen zur Passkontrolle anstellen, sind um sie herum die letzten Vorbereitungen für die Fußball-WM in vollem Gange. Kamerateams und Fotografen aus aller Welt fangen erste Bilder ein, an kleinen Verkaufsständen preisen Händler Trikots, Fußbälle und Tröten an und [...]



Die Mahnung bleibt…

7. Apr 2009 | Von Jonathan Kempen | Kategorie: Jonathan Kempen in Südafrika 2009, Reise

Hohe Betonwände, vergitterte Fenster ohne Ausblick, Sackgassen, enger werdende Gänge, zweigeteilte Räume, aggressive Stimmen und Bilder. Auf meiner und Nadines Eintrittskarte stand „Non-white“, auf Rosannes „White“. So wurden wir schon beim Eingang willkürlich in Rassen eingeteilt und mussten unterschiedliche Eingänge benutzen.