Doch, mich gibt’s noch…

Jetzt ist schon wieder viel Zeit ins Land gezogen, alles läuft auf die 2. Halbzeit meines Freiwilligendienstes zu und deshalb wird es auch mal wieder Zeit, über einige Dinge zu berichten.

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Tag zu Ehren der Jungfrau von Guadalupe

Jetzt wird es Zeit, euch über den "Dia de la Virgen de Guadalupe" (Tag zu Ehren der Jungfrau von Guadalupe) zu erzählen. Ich war sehr gespannt darauf, denn in den Wochen davor wurde ständig davon geredet und ich wurde immer gefragt, ob ich da auch mittanze. Diese Frage hatte ich jedes Mal fröhlich mit "Nein!" beantwortet, bis zu dem Tag, als ich plötzlich mittendrin statt nur dabei war.

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Und die Zeit rennt…

Schlappe 33 Stunden in Flugzeugen und verschiedenen Flughäfen (München, London, Miami, La Paz, Sucre) und schon scheint die Welt eine andere zu sein. Willkommen in Bolivien!

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Meine Ankunft in einer anderen Welt

Vor etwa einer Woche hieß es noch in Deutschland Abschied zu nehmen und sich von der Familie und Freunden für 10 Monate zu verabschieden. Mittlerweile kommt mir dieser Schritt vor wie eine Ewigkeit, obwohl seither erst 9 Tage vergangen sind.

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Letzte Station: Farm „Moglia“ bei Montero

Juan ist erst heute auf der Farm „Moglia“ angekommen. Zaghaft nähert sich der Elfjährige dem Nasenbären Coahi. Vorher hat Juan auf der Straße gewohnt, wie auch die 17 anderen Jungen, die in der Einrichtung der Salesianer Don Boscos betreut werden.

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Studenten- und Lehrlingsheim „Luis Espinal“ in Sumunpaya

Die Szene könnte sich so auch in Deutschland abspielen: Im Hintergrund läuft laute Musik, in Kleingruppen sitzen junge Männer und Frauen auf dem Hof, einige unterhalten sich, andere tippen SMS in ihre Handys – Mittagspause im Studenten- und Lehrlingsheim „Luis Espinal“.

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