Mit Salto rückwärts zurück nach Afrika

Mittwoch, 26. Mai 2010 von Susanne Dietmann

Mit einem Salto rückwärts verabschiedeten sich die Akrobaten vom Publikum – nach 15 Tagen und zehn Stationen von Aachen bis München geht ihre Deutschlandtournee zu Ende. Tausende Kinder und Erwachsene in der ganzen Republik haben bei den Clownnummern gelacht, über das akrobatische Geschick der 13 Artisten gestaunt und sagen zum Abschied "DANKE, Zip Zap, schön war's"! Foto: Martin Werner

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Letzter Auftritt ohne „Michael-Jackson“-Handschuh

Mittwoch, 26. Mai 2010 von Susanne Dietmann

Für Claus ging mit dem Auftritt in Aachen seine erste Deutschlandtournee zu Ende. Da wollte er überhaupt nicht einsehen, warum er ausgerechnet bei diesem besonderen Auftritt auf seinen weißen „Michael-Jackson“-Handschuh verzichten sollte, obwohl die anderen sich darauf geeinigt hatten. Am Ende konnten ihn Jose und die anderen Zirkuskollegen aber doch noch davon überzeugen. Den tosenden Schlussapplaus und die lauten „Zugabe“-Rufe genoss er jedoch sichtlich, auch wenn er sich schon darauf freute, bald wieder in Kapstadt bei seiner Familie zu sein. Foto: Martin Werner

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500 Gäste und ein pizzaessendes Kamel

Mittwoch, 26. Mai 2010 von Susanne Dietmann

Vor mehr als 500 Gästen standen die Zirkuskünstler aus Südafrika ein letztes Mal auf ihrer Deutschlandtournee in der Manege. Anlässlich der Begrüßung von Prälat Klaus Krämer als neuer Präsident des Kindermissionswerks, traten sie in der Aachener Domsingschule auf. Mit im Publikum saß auch ein sprechendes Kamel. Das ernährt sich übrigens am liebsten von Pizza. Foto: Martin Werner

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Zirkus schwarz-weiß

Dienstag, 25. Mai 2010 von Dominic Winkel
Das große Finale in den AbenteuerhallenKALK in Köln: Gemeinsam mit der Gruppe Impuls führten die Artisten von Zip Zap drei bunte Zirkusshows auf. Dabei konnten sie nochmal ihr ganzes Können in Akrobatik, Jonglage oder Clownerie eindrucksvoll unter Beweis stellen. Videofoto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

Das große Finale in den AbenteuerhallenKALK in Köln: Zusammen mit der deutschen Gruppe Impuls führten die Artisten von Zip Zap aus Südafrika drei bunte Zirkusshows auf. Dabei konnten sie nochmal ihr ganzes Können in Akrobatik, Jonglage oder Clownerie eindrucksvoll unter Beweis stellen. In der Show gab es auch neben dem Finale gemeinsame Zirkusnummern, die Impuls und Zip Zap am Tag der Premiere noch schnell erarbeitet hatten. Videofoto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

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Ohne Netz und doppelten Boden

Dienstag, 25. Mai 2010 von Dominic Winkel
Portia (unten) und Andiswa haben in Köln endlich Gelegenheit, ihre Zirkusnummer am Trapez vorzuführen. Da sie nicht gesichert sind, muss in der Höhe jeder Handgriff sitzen. Foto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

Portia (unten) und Andiswa haben bei den Shows in Köln endlich Gelegenheit, ihre Zirkusnummer am Trapez vorzuführen. Da sie nicht gesichert sind, muss in der Höhe jeder Handgriff sitzen. Das Publikum staunt nicht schlecht, als sich Portia fallen lässt und im letzten Moment von Andiswa aufgefangen wird. Foto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

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Großes Finale

Donnerstag, 20. Mai 2010 von Susanne Dietmann
Bei der letzten Nummer stehen rund 50 südafrikanische und deutsche Artisten gemeinsam auf der Bühne. Das Publikum ist sichtlich begeistert von der gemeinsamen Vorstellung von Zikrus Zip Zap und Configurani. Foto: Susanne Dietmann/Kindermissionswerk

Bei der letzten Nummer stehen rund 50 südafrikanische und deutsche Artisten gemeinsam auf der Bühne. Das Publikum ist sichtlich begeistert von der gemeinsamen Vorstellung von Zikrus Zip Zap und Configurani. Foto: Susanne Dietmann/Kindermissionswerk

 

Massage gefällig?

Donnerstag, 20. Mai 2010 von Susanne Dietmann
Massage gefällig?

Da strahlt Sisa! Wer wie er in den Shows immer wieder die anderen Künstler auf den Schultern tragen muss, der hat sich in der Pause auf jeden Fall eine Massage verdient. Foto: Susanne Dietmann/Kindermissionswerk

 

Zirkusprofis unter sich

Donnerstag, 20. Mai 2010 von Susanne Dietmann

 

Einfach zum Verrücktwerden!

Montag, 17. Mai 2010 von Dominic Winkel
Auch aktive Sternsinger waren bei der Show von Zip Zap in der Martinusschule mit dabei und fanden sie einfach "zum Verrücktwerden"... Der zwölfjährige Dario (Reihe oben, dritter von rechts) war ganz überrascht von der Perfektion der Zirkusnummern. "Das hätte ich nicht erwartet, dass die so gut sind. So eine Show habe ich noch nicht gesehen", sagte er nach dem Auftritt. Dario war schon zwei Mal als Sternsinger unterwegs. Er gehört zu der Sternsingergruppe aus der Martinusschule in der Weißliliengasse in Mainz, die als die Heiligen Drei Könige jedes Jahr Geschäfte und Behörden besuchen. Foto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

Auch aktive Sternsinger waren bei der Show von Zip Zap in der Martinusschule mit dabei und fanden sie einfach "zum Verrücktwerden"... Der zwölfjährige Dario (Reihe oben, dritter von rechts) war ganz überrascht von der Perfektion der Zirkusnummern. "Das hätte ich nicht erwartet, dass die so gut sind. So eine Show habe ich noch nicht gesehen", sagte er nach dem Auftritt. Dario war schon zwei Mal als Sternsinger unterwegs. Er gehört zu der Sternsingergruppe aus der Martinusschule in der Weißliliengasse in Mainz, die als die Heiligen Drei Könige jedes Jahr Geschäfte und Behörden besuchen. Foto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

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Autogrammstunde

Montag, 17. Mai 2010 von Dominic Winkel
Die Show von Zip Zap in der Martinusschule in der Generaloberst-Beck-Straße in Mainz war super bei den Schülern angekommen. Nach dem Auftritt kamen sie auf die Artisten zu und wollten etwa wissen, wie alt sie sind oder wo sie genau wohnen. Claus war wieder als Übersetzer gefordert. Nach der Begegnung begann dann die Autogrammstunde, auch Adressen und Telefonnummern wurden ausgetauscht. Foto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

Die Show von Zip Zap in der Martinusschule in der Generaloberst-Beck-Straße in Mainz war super bei den Schülern angekommen. Nach dem Auftritt kamen sie auf die Artisten zu und wollten etwa wissen, wie alt sie sind oder wo sie genau wohnen. Claus (rechts unten) war wieder als Übersetzer gefordert. Nach der Begegnung begann dann die Autogrammstunde, auch Adressen und Telefonnummern wurden ausgetauscht. Foto: Dominic Winkel/Kindermissionswerk

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