McAuley House School und Soweto
Die McAuley House School (Projekt K0151 001) liegt – aufgrund einer Schenkung - direkt neben der deutschen Schule in Auckland Park, einem der „weißen“ Stadtteile von Johannesburg. Die Mehrheit der Kinder kommt allerdings aus Soweto und fährt jeden Tag mit „Taxis“ (Minibusse die einen Großteil des öffentlichen Nahverkehrs ausmachen) zur Schule. In Soweto selbst gibt zum einen zu wenig Schulen und die meisten dieser Schulen liegen weit unter dem erstrebenswerten Standard. Ein Kind, das in Soweto zur Schule geht, hat nicht die gleichen Chancen, wie ein Kind, das woanders zur Schule geht. (mehr…)
Kindergarten in Alexandra
St. Martin’s Pre-School
Der 3-gruppige Kindergarten ( Gruppe 1: 2 bis 4jährige, Gruppe 2-jährige, Gruppe 3 6-jährige/ Pre-School until grade A) wird von einer Kindergärtnerin geleitet. Mit unseren Mitteln wurden u.a. diverse Spielgeräte, Regenrinnen und ein neues Toiletten- und Waschhaus (bzw. notwendige Dachreparaturen) angeschafft.
Mit etwas Eigeninitiative der Kindergärtnerinnen könnte ein angrenzendes Gartenstück ertragbringend genutzt werden. Schwester Lauda, die Gartenexpertin bestätigt, dass das kleine Stück Land gut zu bewirtschaften sei. (mehr…)
Father Kairns erzählt
Nach einer eisigen Nacht (Häuser ohne Heizung, aber mit ausreichend Belüftung) und einem warmen Frühstück mit anschließender Messe (sogar für unsere Verhältnisse sehr knapp gehalten), fahre ich mit Schwester Bertha und Schwester Lauda nach Alexandra, um das Projekt von Father Kairns zu besuchen.
Das Kindermissionswerk fördert hier eine Projektpartnerschaft (P 01H). Früher hat sich Schwester Bertha selbst um dieses Projekt gekümmert, jetzt ist sie zu alt und lebt im Bethany Convent in Brakpan, ungefähr eine Autostunde von Alexandra entfernt. Allerdings behindert der Bau der Gauteng-Bahn (von Jo’burg über den internationalen Flughafen nach Pretoria) den ohnehin schleppenden Verkehr so sehr, dass wir lange Zeit im Stau stehen. (mehr…)
Das Sithand’izingane Care Project
Schwerpunkt des Projekts ist die Betreuung von OVC (Orphans and vulnerable children) sowie deren Mütter oder anderer Betreuerinnen. Wir besuchen alle Teile dieses gut und wirkungsvoll verzahnten Projekts. Die weitere Unterstützung und eine Förderung des Ausbaus des Projekts ist in jedem Fall empfehlenswert.
Die Erweiterungsbauten sind weitestgehend abgeschlossen. Nun gilt es die einzelnen Räume zu möblieren und sobald als möglich das Wasserproblem zu lösen. Zwei Bohrungen waren bisher ohne Erfolg. (mehr…)
Arrival in South Africa - Regen und Hagel
Ich bin heil hier angekommen. Nach 11 Stunden Flug ist selbst der regenverhangene Himmel über Jo’burg eine willkommene Abwechslung. Es ist lausig kalt und der Regen geht zeitweise in Hagel über. Johannesburgs Flughafen kann sich schon mit WM-Standards messen, naja es wird noch ein bisschen gebaut. Gestern von Zuhause und den Kindern wegzufahren war nicht leicht. (mehr…)
Dramatischer Start
Vor den Abflug in Frankfurt hat die deutsche Infrastruktur mir die Anreise per Bahn ab Aachen Hbf mit umsteigen in Köln gesetzt. Hier wäre die Reise dann auch schon fast beendet gewesen, da die neun Minuten Umsteigezeit dazu verleiten, Treppen runterzustürzen.
Einige Stufen weiter unten zum Glück ein Arzt, (mehr…)
Ein Kuss zum Abschied
Etwas schwer fällt er schon, der Abschied am Aachener Hauptbahnhof. Schließlich ist es das erste Mal, dass Jonas seine Mama so lange nicht sehen wird. (mehr…)
Warme Sachen einpacken
Warme Kleider nicht vergessen - schließlich geht es nach Südafrika. Sommerkleidchen werden beiseite gelegt und statt dessen die dicken Wollpullis eingepackt. Und wo sind noch die gestrickten Socken hingekommen, die immer so schön warm halten? (mehr…)