Dear partners and friends,

Donnerstag, 28. Juni 2007 von Stefanie Frels

the day has come and I’m leaving this country. (mehr…)

 

Rechner defekt und Stromausfall

Mittwoch, 27. Juni 2007 von Stefanie Frels

In Lesotho ist letzte Nacht Schnee gefallen und ich hab’s verpasst. Dafür hat es hier letzte Nacht schwer geschüttet. Ich habe die Schwestern aus dem Congo getroffen und war gestern in Sydenham. Hier ist der Bericht: Ein Zuhause für traumatisierte Kinder. Jetzt fällt immer mal wieder der Strom aus und der Rechner hat hat den Geist aufgegeben. Höchste Zeit, dass ich zurück komme. Heute habe ich noch drei Termine und dann packe ich meine Massen von Koffern und Taschen und morgen geht’s nach Hause.

 

Ein Zuhause für traumatisierte Kinder

Dienstag, 26. Juni 2007 von Stefanie Frels

Heute fahre ich nach Sydenham, einem der „coloured areas“ der Stadt in Zeiten der Apartheid. In dieser Zeit musste das Projekt, ein Kinderheim für farbige Kinder, geleitet von Augustinerinnen, dorthin umziehen, nach dem der ursprüngliche Standort in ein „white area“ verwandelt wurde.

Das St. Philomena’s Community Care Centre arbeitet für die Reintegration von HIV-positiven und von HIV/Aids betroffenen Kindern in ihre eigenen Grossfamilien oder in Pflegefamilien. Wir unterstützen das Projekt im Rahmen des KinderAidsFonds. (mehr…)

 

Ein Tag in Jabulani

Montag, 25. Juni 2007 von Stefanie Frels

Letzte Nacht habe ich zum ersten Mal mit einer dünnen Decke schlafen können.
Es ist wunderbar warm und trotz der Trockenheit ist die Vegetation tropisch grün. Außerdem gibt es Bananen, Avocados, Mangos und viele andere Früchte.

Heute Morgen hat mich Schwester Marco Gneis (CPS) abgeholt. Vorbei an den geschlossenen Primar- und Sekundarschulen, vorbei an den streikenden und den Streik kontrollierenden Gewerkschaftern (mehr…)

 

Marianhill und der Indische Ozean

Sonntag, 24. Juni 2007 von Stefanie Frels

Heute geht es weiter nach Marianhill. Außer mir müssen drei Schwestern in diese Richtung nach Durban. Zwei der Schwestern haben einen Termin in einem der größten Krankenhäuser, das zum Glück in einigen Abteilungen trotz des Streiks arbeitet. Eine andere Schwester hat einen Termin bei der Provinzoberin. Und Schwester Maria Georg ist so freundlich uns zu bringen, da der Fahrer zu einer Beerdigung musste.

Wir fahren, über die sanften Hügel von Eastern Cape und immer wieder wird mir versichert, dass es im Sommer wunderschön sei. Im Moment ist alles gelblich braun vertrocknet oder schwarz und abgebrannt. Da ist er wieder, der alte Aberglaube von Abbrennen, (mehr…)

 

Zwei außergewöhnliche Schwestern

Samstag, 23. Juni 2007 von Stefanie Frels

Heute morgen darf ich wieder eine Autofahrt machen, die abenteuerlicher nicht sein könnte. Schwester Theodula ist 89 Jahre alt und hat nach ihrer Lehrtätigkeit angefangen Bücher für den Religions- und Kommuniosunterricht zu schreiben. Darüber hinaus fährt sie leidenschaftlich gerne Auto. Auf Drängen der Polizei haben die Schwestern ihr zwar den Führerschein abgenommen, (mehr…)

 

Don’t worry…

Freitag, 22. Juni 2007 von Stefanie Frels

Heute morgen bin wieder zu den Palmen gegangen, in der seeligen Hoffnung auf ein bisschen blauen Ozean … Nichts, nur Dunst!

Das äußere Bild der Missionstation ist etwas heruntergekommen. Ich erhalte eine Führung durch die gesamte Missionsstation, selbst in das Schlafzimmer des diensttuenden Priesters darf ich einen Blick werfen. Doch mein erster Eindruck bleibt. Dieser Ort hat besserer Zeiten erlebt. (mehr…)

 

Grausamer Streik

Donnerstag, 21. Juni 2007 von Stefanie Frels

Heute Morgen holt mich Schwester Madeleine Schaffhauser von den Ursuline Sisters ab. Sie ist die neue Verantwortliche für unser Patenschaftsprogramm Mount Nicolas in Libode.

In Cala ist noch alles gefroren, aber die Sonne steigt schon langsam über die Berge. Ich kann mich nur schlecht von den beiden Schwestern hier trennen, die mir in der kurzen Zeit, das nun leer stehende Kinderheim als auch das ISIBINDI-Projekt um so vieles näher gebracht haben. (mehr…)

 

Das leer stehende Kinderheim

Donnerstag, 21. Juni 2007 von Stefanie Frels

Eines geht mir nicht aus dem Kopf – das leer stehende Kinderheim in Cala. Die Schwestern versuchen seit längerem das Gebäude und das angrenzende Land an die Stadtverwaltung zu verkaufen. Diese will aber den Preis immer weiter drücken. (mehr…)

 

Kurz aus Cala

Mittwoch, 20. Juni 2007 von Stefanie Frels

Wie gut, dass die Sonne wieder scheint, der Raureif langsam verschwindet und meine Wäsche in die Sonne kann. Hätte ich nicht diesen wundervollen Warmwasserhahn im Zimmer, würde ich wie alle anderen meine Wäsche wohl auch kaum vor Mittag raushängen können. (mehr…)