Eine Begegnung im Buchladen
Heute fahre ich mit dem kranken Fr. Darius zu seinem in China studierten Arzt, wo er Blut lassen muss, um dann im Laufe des Tages die Ergebnisse abholen zu können. Dabei lerne ich, dass man für Malariatests am besten Blut aus dem Ohrläppchen nimmt. Da findet man offensichtlich die Malaria am ehesten. (mehr…)
Ein schweigsames Frühstück und die Probleme eines Projektes
Heute gibt’s zunächst ein Arbeitsfrühstück mit dem Generalvikar. Da er der einzige ist, der kein Deutsch spricht, die anderen aber deutlich lieber (und besser) deutsch als englisch sprechen, wird das Frühstück – zumindest für ihn – zu einer recht schweigsamen Veranstaltung. (mehr…)
Wieder alleine
Gerade ist eine Kakerlake auf mein Moskitonetz gefallen. Na, besser als direkt in mein Bett.
Heute war Barbaras Abreisetag. Vor unserer Abfahrt nach Kabango waren wir noch in der Stadt auf der Suche nach Postkarten. Und an so kleinen Dingen merkt man dann, dass hier eigentlich nur Europäer von Hilfswerken Station machen und auch meist nicht lange bleiben. (mehr…)
Drei Schulen, zwei Projekte und eine geschenkte Ziege
Heute fahre ich in die Pfarrei Mirembe Maria, die von uns durch zwei Projektpartnerschaften und zwei Kinderpatenschaften unterstützt wird, während Barbara, Andrea und Jens HOSFA – Hope Sharing Family besuchen. (mehr…)
Das “Youth Sharing Project” in Kampala
Nach einem kurzen Blick auf den Viktoriasee verlassen wir Entebbe in Richtung Kampala, wo wir um 10.00 Uhr im „Youth Sharing Project“ mit Fr. Mike verabredet sind.
Der Afrikamissionar Bart Fleskens gründete 1977 in Kampala das Projekt für Jugendliche aus den angrenzenden Slums, in dem sie Freude, Trauer, Leid und Wissen teilen sollten. (mehr…)
Kollegen kommen an
Heute ist der Tag, an dem alles organisiert werden muss, denn heute Abend kommen Barbara, Andrea und Jens in Entebbe am Flughafen an und morgen soll es weiter nach Mityana gehen. Aufgrund meiner kostbaren Fracht, Mac und Kamera, bringt mich Fr. Darius zum Taxistand, wo ich mir den Luxus eines eigenen Taxis’ in die Stadt leiste. (mehr…)
Ein verspätetes Gespräch mit dem Bischof
Beim Frühstück treffe ich einen der Afrikamissionare im Emmaus Center, der hier auch verschiedene Kurse gibt. Es spricht vor allem über Pater Sievers, der hier lange gewirkt hat, inzwischen aber wieder in Deutschland ist. (mehr…)
Eine Arche in Not
7.30 Uhr, eine große Kapelle voller weißgewandeter Seminaristen… und wir.
Das große Seminar leistet sich einen eigenen, hoch motivierten Chor mit ebenso hoch motivierten Musikern, besonders der Blockflötist und der Geiger verdienen es an dieser Stelle erwähnt zu werden. Welcher deutsche Mann würde sich schon im Alter von Mitte 20 mit minimaler Instrumentenbeherrschung in die Öffentlichkeit trauen? (mehr…)
Ein Marktbesuch im Regen
Heute treffe ich Father George Lubega, einem Projektpartner aus der Diözese Masaka. Nachdem wir die Abläufe noch einmal besprochen haben, wir schnell klar, dass das Schulprojekt schon recht optimal läuft. Einziger Wehrmutstropfen sind die Plumpsklos, die aufgrund der räumlichen Enge die angrenzenden Klassenräume verpesten und deren Inhalt auf dem Schulgelände alternierend in drei Löcher gekippt wird. Hinzu kommt, dass der Staat mittels einer neuen Verordnung versucht, den Einsatz von Plumpsklos im Stadtgebiet zu verbieten.
Ein Projekt für Waisenmädchen
Es hat dann natürlich doch noch ein Bett, sogar ein ganzes Zimmer, und ein Abendessen für mich gegeben. Der Vicar General, Msgr. Kato, hat einen Teil der Gebäude in Gästeräume umfunktionieren lassen, da er selbst sehr bescheiden lebt. (mehr…)


