Wieder daheim
15. und letzter Eintrag
Eine aufregende und auch anstrengende Zeit in Ruanda liegt nun hinter mir. Seit Mittwoch bin ich nun wieder in Deutschland und ich versuche mich gerade wieder einzuleben. Langsam gewöhne ich mich auch an den Weihnachtstrubel. (mehr…)
Spielen, tanzen und sich für andere einsetzen
Julia in Ruanda, 14. Eintrag
Die schönste Zeit sind die Ferien – damit das für viele Kinder so sein kann unterstützt das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ die Ferienbetreuung der Gemeinde Ngoma. Duch die Hilfe der Sternsinger kann die Betreuung der Kinder gewährleistet werden und zweimal die Woche eine kleine Mahlzeit ausgeteilt werden. Einen Vormittag lang konnte ich am quirligen Leben rund um das Gemeindehaus teilnehmen:
“Ich möchte meine Familie unterstützen”
Julia in Ruanda, 13. Eintrag
Überall in Ruanda trifft man auf Armut aber auch auf engagierte Menschen. Ein solcher Mensch ist Schwester Assumbta vom Orden der Carmélite de l’Enfant Jésus. In ihrer Gemeinde Rugango bietet sie jungen Erwachsenen eine Handwerksausbildung. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ unterstützt sie dabei.
Hilfe zur Selbsthilfe: Schwester Assumbta mit Jungendlichen in Rugango (mehr…)
“Du kannst nichts tun”
Julia in Ruanda, 12. Eintrag
Zum Tag der Menschenrechte
Zuerst sieht man nur Steine, graue Quader die ordentlich in die Höhe gestapelt sind. Dann ein kleines Gesicht, schmutzig vom Staub. Stück für Stück kommt der Rest des Jungen hervor, als er den Hang hinauf klettert. Auf dem Kopf transportiert er ungebrannte Ziegelsteine. Er ist kaum älter als zehn. Weitere Kinder tragen die Steine den Hügel hinauf. (mehr…)
Die Geschichten der Kinder
Julia in Ruanda, 11. Eintrag
Das Leben der Waisenkinder ist nicht einfach. Trotzdem kämpfen die Älteren jeden Tag, um ihren jüngeren Geschwistern ein gutes Leben zu ermöglichen. Diese fünf Familien stehen stellvertretend für die, von der UN geschätzten, 200.000 – 300.000 Kinderhaushalte in Ruanda:
Das Leben auf dem Land
Julia in Ruanda, 10. Eintrag
Über 80 Prozent der Ruander leben auf dem Land. Die Bauern bauen in Subsistenzwirtschaft, also für den Eigenbedarf, an. Hier ein kleiner Eindruck über das Leben auf dem Land:

Die Einzelgehöfte sind über die Hügel verstreut. Dörfer gibt es nur wenige. Die meisten wurden nach dem Genozid von 1994 angelegt. (mehr…)
Interviews
Julia in Ruanda, 9. Eintrag
Um einen Eindruck über das Leben der Waisenkinder zu gewinnen, führe ich mit einer Übersetzerin Interviews. Die Hütten der Kinder sind weit über die Hügel verstreut und nicht immer einfach zu erreichen.
Meist sind wir mit dem Motorrad unterwegs. Wenn die Straßen vom Regen aufgeweicht sind, ist der Lehmboden sehr glitschig und wir müssen zu Fuß weiter. (mehr…)
Endlich…
Silberrücken
Julia in Ruanda, 7. Eintrag
Mit der Machete schlägt uns der Führer einen Weg durch das Unterholz. Eine ganze Weile schon stapfen wir durch Schlamm, Bambusdickicht und Gestrüpp.
Dann plötzlich Knacken und ein tiefes Brummen. (mehr…)
Ein Ausflug mit Hindernissen
Julia in Ruanda, 6. Eintrag
In Ruanda ist wieder alles friedlich. Auch von Protesten habe ich seit Mittwoch nichts mehr gehört. Die wahren Gefahren lauern sowieso im Alltag, denn auch von A nach B zu kommen ist manchmal gar nicht so einfach. (mehr…)




