Drei warme Mahlzeiten pro Woche

Dienstag, 16. März 2010 von Alice Smeets

Vor der Kantine des Maison Provinciale des Pères Montfortains. Ein kleiner Junge hat wie viele andere Kinder ein warmes Essen bekommen. Etwa hundert Familien leben hier vor dem Haus in einem Flüchtlingslager. Die Menschen bekommen drei Mal die Woche eine warme Mahlzeit. Die Flüchtlinge kamen kurz nach dem Erdbeben hierher und wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Vor der Kantine des Maison Provinciale des Pères Montfortains. Ein kleiner Junge hat wie viele andere Kinder ein warmes Essen bekommen. Etwa hundert Familien leben hier vor dem Haus in einem Flüchtlingslager. Die Menschen bekommen drei Mal die Woche eine warme Mahlzeit. Die Flüchtlinge kamen kurz nach dem Erdbeben hierher und wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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Er rannte zu mir und umarmte mich

Freitag, 12. März 2010 von Alice Smeets

Horisto ist vier Jahre alt. Als die Erde bebte, war er mit einem anderen Vierjährigen in einem Zimmer. Nur Horisto überlebte, als die Wände des Raumes zusammenbrachen. Er hatte sich nur leicht am Kopf verletzt. Fünf Tage lag er in den Trümmern, bis er gerettet wurde. Seine Hand hatte sich entzündet und musste amputiert werden. Als ich Horisto traf, rannte er mir entgegen und umarmte mich. Er lächelte und tanzte – es ist eins der fröhlichsten Kinder, dem ich jemals begegnet bin. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Horisto ist vier Jahre alt. Als die Erde bebte, war er mit einem anderen Vierjährigen in einem Zimmer. Nur Horisto überlebte, als die Wände des Raumes zusammenbrachen. Er hatte sich nur leicht am Kopf verletzt. Fünf Tage lag er in den Trümmern, bis er gerettet wurde. Seine Hand hatte sich entzündet und musste amputiert werden. Als ich Horisto traf, rannte er mir entgegen und umarmte mich. Er lächelte und tanzte – es ist eins der fröhlichsten Kinder, dem ich jemals begegnet bin. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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Sie haben ihr Zuhause verloren

Donnerstag, 11. März 2010 von Alice Smeets

Pater Laurent Pierre von den Montfortanern zusammen mit Kindern, die vor seinem Haus in einer kleinen Zeltstadt leben. Die Kinder bekommen hier drei Mal die Woche zu essen. Sie und ihre Familien haben alle ihr Zuhause verloren und wissen nicht, wo sie sonst hin sollen. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Pater Laurent Pierre von den Montfortanern zusammen mit Kindern, die vor seinem Haus in einer kleinen Zeltstadt leben. Die Kinder bekommen hier drei Mal die Woche zu essen. Sie und ihre Familien haben alle ihr Zuhause verloren und wissen nicht, wo sie sonst hin sollen. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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Hilfe für 600 Flüchtlinge

Mittwoch, 10. März 2010 von Alice Smeets

Auf dem Schulhof der Schule Ecole P. Basile Moreau in Carrefour leben zur Zeit 600 Flüchtlinge. Sie haben sich kleine Hütten aus Wellblech oder Holz und Zelte aus Planen und Stoff gebaut. In der Schule gibt es täglich Essen. Für die Kinder werden Aktivitäten vorbereitet, damit sie etwas tun und sich ablenken können. Auf dem Bild ist die Familie Francois mit ihren zwei Kindern Nikensia (4) und Samuel (6) zu sehen. Ihr Haus ist beim Erdbeben komplett zerstört worden, der Vater hat sein Leben verloren. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Auf dem Schulhof der Schule Ecole P. Basile Moreau in Carrefour leben zur Zeit 600 Flüchtlinge. Sie haben sich kleine Hütten aus Wellblech oder Holz und Zelte aus Planen und Stoff gebaut. In der Schule gibt es täglich Essen. Für die Kinder werden Aktivitäten vorbereitet, damit sie etwas tun und sich ablenken können. Auf dem Bild ist die Familie Francois mit ihren zwei Kindern Nikensia (4) und Samuel (6) zu sehen. Ihr Haus ist beim Erdbeben komplett zerstört worden, der Vater hat sein Leben verloren. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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>> Nothilfe des Kindermissionswerks für Erdbebenopfer im Schulzentrum Basile Moreau

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Spielende Kinder im Flüchtlingslager

Dienstag, 09. März 2010 von Alice Smeets

Auf dem Schulhof der Schule Ecole P. Basile Moreau in Carrefour leben zur Zeit 600 Flüchtlinge. Sie haben sich kleine Hütten aus Wellblech oder Holz und Zelte aus Planen und Stoff gebaut. In der Schule gibt es täglich Essen. Für die Kinder werden Aktivitäten vorbereitet, damit sie etwas tun und sich ablenken können. Auf dem Bild ist die Familie Francois mit ihren zwei Kindern Nikensia (4) und Samuel (6) zu sehen. Ihr Haus ist beim Erdbeben komplett zerstört worden, der Vater hat sein Leben verloren. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Kinder spielen in einem Flüchtlingslager in Jacmel. Sie lassen sich nicht ihre gute Laune verderben und haben längst akzeptiert, dass sie in den nächsten Wochen und Monate in Zelten leben müssen. In Jacmel herrscht ein weniger großes Chaos als in Port-au-Prince. Hier leben nur etwa 250.000 Menschen – im Gegensatz zu fast vier Millionen in Port-au-Prince. Es war also viel leichter, kleine Zeltlager aufzubauen und die Menschen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Es gibt viele Menschen, deren Haus nicht zerstört wurde, die aber traumatisiert sind und Angst haben, in ihren Häusern zu übernachten. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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Unterricht ohne Strom

Samstag, 06. März 2010 von Alice Smeets

Im Straßenkinderzentrum "Lakay" der Salesianer, einem Hilfsprojekt des Kindermissionswerks in Haiti: Das Leben geht weiter. Obwohl es keinen Strom gibt, finden schon wieder Ausbildungskurse statt. Viele Kinder haben ihr Zuhause verloren und schlafen nachts in einem Zelt, das auf dem Schulhof steht. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Im Straßenkinderzentrum "Lakay" der Salesianer, einem Hilfsprojekt des Kindermissionswerks in Haiti: Das Leben geht weiter. Obwohl es keinen Strom gibt, finden schon wieder Ausbildungskurse statt. Viele Kinder haben ihr Zuhause verloren und schlafen nachts in einem Zelt, das auf dem Schulhof steht. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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Sie schlafen in Zelten

Samstag, 06. März 2010 von Alice Smeets

Beim Mittagessen im Don-Bosco-Zentrum "Lakou", einem Hilfsprojekt des Kindermissionswerks in Haiti. Hier können Straßenkinder hinkommen, den Tag verbringen, spielen und essen. Nach der Katastrophe sind es mehr geworden: Viele haben beim Erdbeben ihre Familie und ihr Haus verloren. Nachts schlafen die Kinder in einem Zelt auf dem Schulhof. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

Beim Mittagessen im Don-Bosco-Zentrum "Lakou", einem Hilfsprojekt des Kindermissionswerks in Haiti. Hier können Straßenkinder hinkommen, den Tag verbringen, spielen und essen. Nach der Katastrophe sind es mehr geworden: Viele haben beim Erdbeben ihre Familie und ihr Haus verloren. Nachts schlafen die Kinder in einem Zelt auf dem Schulhof. Foto: Alice Smeets/Kindermissionswerk

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