Der Teufel ist los – Carnaval in Oruro

Der Countdown läuft! Mit Moosgummihüten und -krawatten dekoriert stehen alle gespannt auf ihren Stühlen, die Aufregung ist sichtlich zu spüren: 10, 9, 8, 7, …, 3, 2, 1, 00:00!! Eine Traube, zwei Trauben, drei Trauben, … zwölf Trauben! - je Glockenschlag eine Traube, ...

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Feliz Navidad!

Es ist Ende Dezember und so langsam hat sich auch das Jahr in Palliri dem Ende zugeneigt. Da die Sommerferien bereits begonnen hatten und somit keine Hausaufgaben und Schularbeiten mehr anstanden, war der Palliri-Alltag etwas lockerer und zum Ausklang des Schuljahres wurden in der vorletzten Woche vor Weihnachten einige Ausflüge unternommen...

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Auf ins Museum!

Vergangenen Freitag war für die 9- bis 13-Jährigen von „Michme“ ein besonderer Tag, denn es stand eine Exkursion ins Musikmuseum von La Paz an. Alle waren sehr gespannt und voller Vorfreude ...

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Die Todesstrasse

Lange Zeit galt die sogenannte Todesstraße im Norden Boliviens als die gefährlichste Straße der Welt. Nirgendwo sonst in Südamerika fallen die Anden so steil ins Amazonastiefland als hier. Auf einer Strecke von nur 92 km wird ein Höhenunterschied von ganzen 3000 Metern überwunden. Die Todesstraße ist sehr schmal und besitzt keine Leitplanken ...

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Lamas, Vicuñas und Flamingos, soweit das Auge reichen kann!

Vor Kurzem holte uns Isa (die Projektleiterin von Palliri und unsere Gastmutter) morgens ab und wir brachen auf zu einem Tagesausflug in den Nationalpark Sajama nahe der chilenischen Grenze.

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Prinzessin der Freundschaft, Prinzessin der Verantwortlichkeit, Prinzessin der Sympathie, …

Hallo ihr Lieben! Auch wenn man das auf 4100 Meter nicht so sehr spürt, ist der Winter nun vorbei und so langsam wird es zumindest etwas wärmer. Während bei euch der Herbst begonnen hat, war hier in Bolivien am 21. September „Dia de la primavera“ (Frühlingsanfang) und gleichzeitig Tag der Freundschaft. Das wurde natürlich kräftig gefeiert...

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Palliri – für Integration und Bildung

El Alto ist eine ständig wachsende Millionenstadt, denn in der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen, Bildungs- und Arbeitsperspektiven ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt. Deshalb leben hier Menschen von vielen verschiedenen Volksgruppen zusammen...

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Wie schnell die Zeit verrennt…

Ich kann gar nicht glauben, dass ich nun schon über zwei Monaten hier in Bolivien bin. Die Zeit vergeht einfach unglaublich schnell. Jedenfalls habe ich mich sehr gut eingelebt und fühle mich echt wohl hier. Auch die Leute im Projekt sind unglaublich nett und die Arbeit dort bereitet mir sehr viel Freude! Im Folgenden werde ich einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag geben:

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