Lamas, Vicuñas und Flamingos, soweit das Auge reichen kann!

25. Okt 2017 | von | Kategorie: Freiwillige 2017/2018, Marianka Rehm in Bolivien

In solchen Hütten leben die „Chulpas“

Vor Kurzem holte uns Isa (die Projektleiterin von Palliri und unsere Gastmutter) morgens ab und wir brachen auf zu einem Tagesausflug in den Nationalpark Sajama nahe der chilenischen Grenze. Die Autofahrt führte über den Altiplano, eine Hochebene im Westen Boliviens. Die Menschen, die in dieser weiten und kargen Region leben, werden „Chulpas“ genannt und leben in sehr einfachen Verhältnissen, die für uns heute kaum mehr vorstellbar sind. Meist haben sie kein Fließendwasser und leben ausschließlich von ihrem Vieh und dem, was sie selbst anbauen. Vor allem nachts wird es auf dem Altiplano sehr kalt und es kommt zu Minustemperaturen.

 

 

Außerhalb der Städte zeigt sich Boliviens Natur von ihrer schönsten Seite. Die unberührten und unendlich weiten Landschaften sind einfach wunderschön! Hier ein paar Eindrücke vom Nationalpark:

 

Flamingos!

 

Ein Vicuña

 

Achtung, Lamas unterwegs! :p

 

 

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